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Hahn Gruppe erhält Zuschlag für Modellprojekt zum betrieblichen Impfen

+++ Impfungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hahn Gruppe +++ Hahn Gruppe richtet Impfzentrum im Unternehmen ein +++ Steffen Hahn, Geschäftsführender Gesellschafter der Hahn Gruppe: „Als Familienunternehmer ist es mir ein sehr persönliches Anliegen, meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Impfangebot machen zu können.“ +++

Fellbach – Die Hahn Gruppe hat den Zuschlag für die Teilnahme am Modellprojekt betriebliches Impfen erhalten. In der kommenden Woche werden rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hahn Gruppe mit dem Vakzin der Firma BioNTech geimpft. Im Anschluss an das Modellprojekt wird das Unternehmen kurzfristig allen impfwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – nach Verfügbarkeit von Impfstoffen – ein Impfangebot machen.

Am Anfang stand die persönliche Motivation des geschäftsführenden Gesellschafters, Steffen Hahn, als Familienunternehmer seinen Mitarbeitern eine Impfung anzubieten. Er hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, um eine Impfung für seine Mitarbeiter zu realisieren.

„In Kommunikation mit verschiedenen Verbänden und Organisation haben wir sehr frühzeitig von dem geplanten Modellprojekt gehört und uns beworben“, so Steffen Hahn. Über die Erweiterung des Modellprojektes auf das Handwerk, unter anderem auf Initiative des BWHT (Baden-Württembergischer Handwerkstag), hat die Hahn Gruppe den Zuschlag erhalten.

Geimpft wird mit Unterstützung des Betriebsärztlichen Dienstes (BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH) als Dienstleister, der für die Hahn Gruppe bereits seit vielen Jahren die jährlichen Grippeimpfungen im Unternehmen durchführt. Die gesamte dahinterstehende Logistik des Errichtens eines Impfzentrums im Unternehmen hat die Hahn Gruppe mit der eigenen Abteilung “Arbeitssicherheit und Umweltschutz” kurzfristig realisiert.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben während der Pandemie Großartiges geleistet und stehen jederzeit loyal zum Unternehmen. Neben einer Corona Prämie, die wir ausgezahlt haben, möchte ich allen die Möglichkeit geben sich impfen zu lassen“, so Steffen Hahn.

Die Hahn Gruppe plant, auch engen Familienangehörigen der Belegschaft ein Impfangebot machen zu können: „Das gestaltet sich aktuell noch schwierig, aber wir versuchen weiterhin auch hierfür Wege zu finden.“

Steffen Hahn hat das Projekt mit viel Engagement vorangetrieben: „Das betriebliche Impfen ist mir ein ganz persönliches Anliegen, weil es mir wichtig ist einen gesellschaftlichen Beitrag zum Überwinden der Pandemie zu leisten. Je mehr sich impfen lassen und je schneller wir damit vorankommen, umso schneller und besser können wir zu einem normalen Alltag zurückkehren“, betont Steffen Hahn und ergänzt „Mein großer Dank geht an alle, die uns auf dem Weg zum betrieblichen Impfen unterstützt haben“.

Die Hahn Gruppe, ein Familienunternehmen in vierter Generation, ist mit den Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Porsche, Skoda, Seat und Cupra eine der größten Automobilhandelsgruppen in Deutschland. Mit aktuell 35 Betrieben, davon fünf Porsche Zentren in Reutlingen, Göppingen, Schwäbisch Gmünd, Pforzheim und in Böblingen, hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren eine führende Marktposition in der Metropolregion Stuttgart erarbeitet. Rund 1.900 Mitarbeiter, davon etwa 250 Auszubildende, sind bei der Hahn Gruppe beschäftigt.

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Nicole Hahn

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Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ erhalten Sie bei uns.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraft- stoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.